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Endpoint-Überwachung: Vorteile, Herausforderungen & Best Practices

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Da die Anzahl der Geräte, die mit Unternehmensnetzwerken verbunden sind, weiter wächst, steigt auch der Bedarf, sie effektiv zu überwachen. Laptops, Desktops und mobile Geräte – auch bekannt als Endpunkte – können schnell zu Sicherheitsrisiken oder Leistungsengpässen werden, wenn sie nicht verwaltet werden.

Endpoint-Monitoring gibt IT-Teams die Sichtbarkeit und Kontrolle, die sie benötigen, um Systeme sicher, konform und reibungslos am Laufen zu halten. In diesem Artikel werden wir untersuchen, was Endpoint-Monitoring ist, wie es funktioniert, seine wichtigsten Vorteile, häufige Herausforderungen und bewährte Praktiken, um Ihnen zu helfen, das Beste aus Ihrer Monitoring-Strategie herauszuholen.

Was ist Endpoint-Überwachung?

Endpoint-Monitoring ist der Prozess des Verfolgens, Analysierens und Verwaltens der Aktivität und Leistung von Endgeräten—wie Computern, Laptops, Smartphones und Tablets—die mit einem Netzwerk verbunden sind. Es hilft IT-Teams sicherzustellen, dass diese Geräte sicher, effizient und in Übereinstimmung mit den Unternehmensrichtlinien betrieben werden.

Wie funktioniert Endpoint-Monitoring?

Endpoint-Überwachung funktioniert, indem leichte Agenten installiert oder integrierte Tools auf jedem Gerät verwendet werden, um Echtzeitdaten über dessen Status, Aktivität und Sicherheit zu sammeln. Diese Daten umfassen CPU-Auslastung, installierte Anwendungen, Software-Updates, Benutzeraktivität und potenzielle Bedrohungen.

Die gesammelten Daten werden dann an ein zentrales Überwachungssystem gesendet, wo sie analysiert werden, um Muster, Anomalien oder Anzeichen von Problemen zu erkennen. Wenn ein Sicherheitsproblem oder eine Leistungsbesorgnis identifiziert wird—wie veraltete Antivirus-Software oder ungewöhnliches Anmeldeverhalten—kann das System automatisierte Warnungen oder Aktionen auslösen, die IT-Teams helfen, schnell zu reagieren und größere Probleme zu verhindern.

Durch die Verwendung von Endpoint-Monitoring-Software erhalten Unternehmen mehr Einblick in ihr Geräte-Ökosystem und können fundierte Entscheidungen treffen, um die Endpoint-Sicherheitsüberwachung zu stärken und die Gesamtleistung zu verbessern.

6 Wichtige Schritte im Endpoint-Überwachungsprozess

Ein effektiver Endpoint-Überwachungsprozess umfasst mehrere wesentliche Schritte, die IT-Teams helfen, die Sichtbarkeit zu bewahren, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und eine optimale Geräteleistung sicherzustellen. Hier sind sechs wichtige Schritte im Endpoint-Überwachungsprozess:

  1. Einrichtung und Bereitstellung von Endpoint-Überwachungstools

    Der Prozess beginnt mit der Installation von Endpoint-Monitoring-Software oder -Agenten auf allen relevanten Geräten. Diese Tools müssen mit verschiedenen Betriebssystemen und Gerätetypen kompatibel sein, um eine vollständige Abdeckung zu gewährleisten.

  2. Konfiguration der Überwachungsparameter

    IT-Administratoren definieren, welche Metriken verfolgt werden sollen – wie CPU-Auslastung, Festplattengesundheit, Anwendungsaktivität und Sicherheitsupdates. Dieser Schritt stellt sicher, dass das Überwachungssystem auf die spezifischen Bedürfnisse und das Risikoprofil der Organisation abgestimmt ist.

  3. Datenerfassung

    Einmal konfiguriert, sammeln Endpunktüberwachungstools kontinuierlich Leistungs- und Sicherheitsdaten von jedem Gerät. Dies kann alles umfassen, von Benutzeraktivitätsprotokollen bis hin zu Antivirus-Status und Patch-Leveln.

  4. Datenanalyse und Bedrohungserkennung

    Die gesammelten Daten werden in Echtzeit analysiert, um ungewöhnliche Muster, Leistungsverschlechterungen oder potenzielle Sicherheitsbedrohungen zu identifizieren. Viele Endpoint-Überwachungstools beinhalten integrierte Analysen oder KI, um diesen Schritt zu automatisieren.

  5. Warnungen und Automatisierte Antworten

    Wenn ein Problem erkannt wird – wie ein Gerät, das offline geht oder ein fehlgeschlagenes Sicherheitsupdate – sendet das System sofortige Warnungen an die IT-Teams. In einigen Fällen können automatisierte Reaktionen ausgelöst werden, wie das Neustarten eines Dienstes oder das Isolieren eines kompromittierten Geräts.

  6. Berichterstattung und kontinuierliche Optimierung

    Schließlich werden detaillierte Berichte erstellt, um IT-Teams bei der Überprüfung von Trends, der Verbesserung von Konfigurationen und der Verbesserung der Endpoint-Sicherheitsüberwachung im Laufe der Zeit zu unterstützen. Diese laufende Analyse unterstützt strategische Entscheidungen und langfristige Leistungsverbesserungen.

Top 3 Vorteile der Verwendung von Endpoint-Überwachungstools für verbesserte Sicherheit

Die Verwendung von Endpoint-Überwachungstools bietet Organisationen mehr als nur Aufsicht – sie befähigt sie, die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten, Probleme zu erkennen, bevor sie eskalieren, und die allgemeine Sicherheit zu stärken. Hier sind die drei wichtigsten Vorteile:

  1. Live-Daten überwachen

    Endpoint-Überwachungstools ermöglichen IT-Teams den Zugriff auf Live-Daten von allen verbundenen Geräten. Dazu gehören Echtzeit-CPU-Auslastung, laufende Anwendungen, Netzwerkaktivität und Systemgesundheitsmetriken. Ein Unternehmen mit Hunderten von Remote-Mitarbeitern kann beispielsweise Endpoint-Monitoring-Software verwenden, um sofort zu erkennen, welche Laptops veraltete Software ausführen oder übermäßige Bandbreite verbrauchen. Diese Echtzeit-Transparenz hilft Teams, schnell zu handeln und Leistungseinbußen zu vermeiden.

  2. Proaktive Problemerkennung

    Eine der wertvollsten Funktionen der Endpunktüberwachung ist die Fähigkeit, Probleme zu erkennen, bevor sie den Geschäftsbetrieb stören. Durch die ständige Analyse der Geräteaktivität kann die Software Frühwarnzeichen erkennen – wie zunehmende Fehlerprotokolle, Systemabstürze oder fehlgeschlagene Updates. Zum Beispiel identifizierte ein Unternehmen, das Endpoint-Leistungsüberwachung einsetzt, dass eine Charge von Geräten aufgrund eines Firmware-Problems häufig überhitzte. Da das Problem frühzeitig erkannt wurde, konnte die IT eine Lösung bereitstellen, bevor Benutzer vollständige Systemausfälle erlebten.

  3. Erhöhte Sicherheit

    Die Überwachung der Endpunktsicherheit ist entscheidend, um potenzielle Bedrohungen wie unbefugte Zugriffsversuche, deaktivierte Antivirensoftware oder ungepatchte Schwachstellen zu identifizieren. Mit rechtzeitigen Warnungen und automatisierten Reaktionen können Unternehmen das Risiko von Datenverletzungen oder Malware-Infektionen reduzieren. Ein Beispiel: Ein IT-Team wurde alarmiert, als mehrere Endpunktgeräte außerhalb der Geschäftszeiten versuchten, auf eingeschränkte interne Server zuzugreifen. Dank der Echtzeit-Endpoint-Überwachung untersuchte das Team schnell und entdeckte ein kompromittiertes Benutzerkonto, wodurch weiterer Schaden verhindert wurde.

Wichtige Herausforderungen bei der Implementierung einer effektiven Endpoint-Überwachung

Während Endpoint-Monitoring für moderne IT-Operationen unerlässlich ist, bringt die effektive Implementierung mehrere Herausforderungen mit sich, denen sich Organisationen stellen müssen:

  1. Komplexität der Geräte-Ökosysteme

    Viele Unternehmen verwenden eine Mischung aus Desktops, Laptops, mobilen Geräten und Betriebssystemen. Sicherzustellen, dass Endpunktüberwachungstools diese Vielfalt nahtlos unterstützen können, kann schwierig sein, insbesondere ohne einheitliche Endpunktüberwachungssoftware.

  2. Skalierbarkeit über Wachsende Netzwerke

    Mit der Expansion von Unternehmen wächst auch ihr Netzwerk von Endpunkten. Die Überwachung einer Handvoll Geräte ist überschaubar—aber die Überwachung von Hunderten oder Tausenden erfordert skalierbare Lösungen, die IT-Teams nicht überfordern oder die Leistung verlangsamen.

  3. Begrenzte IT-Ressourcen

    Kleinere IT-Teams haben oft Schwierigkeiten, eine 24/7-Überwachung aller Endpunkte aufrechtzuerhalten, insbesondere wenn sie bereits mehrere Verantwortlichkeiten managen. Ohne Automatisierung und zentrale Dashboards kann die Überwachung der Endpoint-Leistung zu einer zeitaufwändigen Belastung werden.

  4. Datenüberlastung und Fehlalarme

    Bei so vielen Daten, die von Endpoint-Monitoring-Tools kommen, ist es leicht für Teams, überwältigt zu werden. Falsch positive oder irrelevante Warnungen können zu Alarmmüdigkeit führen, wodurch echte Bedrohungen übersehen oder ignoriert werden.

  5. Integration mit bestehenden Systemen

    Nicht alle Endpunktüberwachungssoftware lässt sich gut in die bestehende IT-Infrastruktur oder die Tools eines Unternehmens integrieren. Fehlende Kompatibilität kann blinde Flecken schaffen oder zu ineffizienten Arbeitsabläufen führen, was die Effektivität der Endpunktsicherheitsüberwachung untergräbt.

Trotz dieser Herausforderungen überwiegen die Vorteile einer gut ausgeführten Endpoint-Überwachungsstrategie bei weitem die Hindernisse. Mit der richtigen Planung, den richtigen Tools und Best Practices können Organisationen diese Hürden überwinden und eine stärkere Geräte-Sichtbarkeit und -Schutz sicherstellen.

5 Best Practices für die Überwachung der Endpoint-Leistung

Um den größtmöglichen Nutzen aus Endpoint-Überwachungstools zu ziehen, sollten Unternehmen bewährte Strategien befolgen, die die Sichtbarkeit verbessern, das Risiko reduzieren und die Systeme reibungslos laufen lassen. Hier sind fünf bewährte Praktiken für effektives Endpoint-Leistungsmonitoring:

  1. Überwachen Sie eine Vielzahl von Endpoint-Geräten über verschiedene Betriebssysteme hinweg

    In den heutigen Arbeitsumgebungen verbinden sich Benutzer über eine Mischung aus Windows, macOS, Linux und mobilen Geräten. Sicherzustellen, dass Ihre Endpoint-Überwachungssoftware alle Betriebssysteme unterstützt, hilft, Konsistenz zu wahren und blinde Flecken zu minimieren. Ein vielfältiger Überwachungsansatz stellt sicher, dass jeder Endpoint, unabhängig von der Plattform, geschützt und berücksichtigt wird.

  2. Umfassendes Gerätemanagement für Netzwerksicherheit

    Effektive Endpoint-Leistungsüberwachung geht über oberflächliche Metriken hinaus. Sie sollte Patch-Management, Software-Versionstracking, Antivirus-Statusprüfungen und die Durchsetzung der Geräte-Compliance umfassen. Durch das ganzheitliche Management von Geräten können Organisationen Schwachstellen minimieren und ein sichereres Netzwerk aufrechterhalten.

  3. Umfassende Sichtbarkeit mit Single Pane of Glass Software erreichen

    Die Verwendung mehrerer nicht verbundener Tools erschwert die effiziente Überwachung von Endpunkten. Entscheide dich für Endpoint-Überwachungstools, die ein einziges, einheitliches Dashboard bieten—auch bekannt als Single Pane of Glass. Dies vereinfacht die Abläufe, verkürzt die Reaktionszeit und gibt IT-Teams einen vollständigen Überblick über die Gesundheit und Sicherheit der Endpunkte an einem Ort.

  4. Überwachungsprozesse vereinfachen und vereinheitlichen

    Ein vereinfachter Ansatz zur Überwachung erleichtert es IT-Teams, schnell zu handeln. Wählen Sie Tools, die Daten zentralisieren, Routineprüfungen automatisieren und anpassbare Warnungen ermöglichen. Einheitliche Überwachung reduziert die Komplexität des täglichen Betriebs und unterstützt eine schnellere Problemlösung.

  5. Echtzeit-Telemetriedaten für verbesserte Endpoint-Einblicke erhalten

    Echtzeit-Telemetriedaten ermöglichen es IT-Teams, Probleme in dem Moment zu erkennen und darauf zu reagieren, in dem sie auftreten. Ob es sich um einen plötzlichen CPU-Anstieg, ein fehlgeschlagenes Software-Update oder einen verdächtigen Anmeldeversuch handelt, der Zugriff auf Live-Endpoint-Daten ermöglicht proaktives Troubleshooting und eine stärkere Endpoint-Sicherheitsüberwachung.

Diese Best Practices helfen Unternehmen, eine Endpunktleistungsüberwachungsstrategie zu entwickeln, die effektiv, skalierbar und in der Lage ist, langfristige Sicherheit, Stabilität und Produktivität zu unterstützen.

Wie man die beste Endpoint-Monitoring-Software für Ihr Unternehmen auswählt.

Die Auswahl der richtigen Endpoint-Überwachungssoftware ist eine kritische Entscheidung, die die Effizienz deines IT-Teams, die Sicherheitslage und die langfristige Skalierbarkeit beeinflussen kann. Hier sind einige wichtige Faktoren, die bei der Bewertung Ihrer Optionen zu berücksichtigen sind:

  1. Skalierbarkeit

    Mit dem Wachstum Ihres Unternehmens wird auch die Anzahl der zu verwaltenden Endpoint-Geräte zunehmen. Wählen Sie Endpoint-Überwachungssoftware, die problemlos mit Ihrer Organisation skalieren kann – egal, ob Sie ein kleines Büro oder eine global verteilte Belegschaft unterstützen.

  2. Wichtige Funktionen und Funktionalität

    Suchen Sie nach Tools, die umfassende Endpoint-Sicherheitsüberwachung, Echtzeit-Benachrichtigungen, Leistungsüberwachung, Fernwartung und Berichterstattung bieten. Funktionen wie Patch-Management, Software-Inventar und Automatisierungsmöglichkeiten können die IT-Effizienz erheblich steigern.

  3. Einfache Integration

    Ihre Endpoint-Monitoring-Tools sollten sich nahtlos in Ihre bestehende IT-Umgebung integrieren, einschließlich Fernsupport-Plattformen, Ticketing-Systemen und Sicherheitstools. Eine Lösung, die gut in deine aktuellen Arbeitsabläufe passt, reduziert die Einrichtungszeit und minimiert Störungen.

  4. Benutzerfreundliche Oberfläche

    Eine einfache, intuitive Benutzeroberfläche erleichtert es IT-Teams – insbesondere kleineren oder weniger spezialisierten Teams – Endpoint-Überwachungsaufgaben ohne steile Lernkurve zu verwalten.

  5. Kosteneffizienz

    Bewerte die Gesamtkosten des Eigentums, einschließlich Lizenzierung, Implementierung, Support und potenzieller versteckter Gebühren. Die beste Endpoint-Überwachungssoftware bietet robuste Funktionen zu einem vernünftigen Preis und liefert eine starke Rendite ohne Leistungseinbußen.

  6. Kundensupport und Zuverlässigkeit

    Zuverlässiger Kundensupport und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz sind unerlässlich. Suchen Sie nach Anbietern mit positiven Nutzerbewertungen, Fallstudien und reaktionsschnellen Support-Kanälen, um sicherzustellen, dass Ihr Team nicht im Dunkeln bleibt, wenn Probleme auftreten.

Die Wahl der richtigen Software hilft Organisationen, die Endpunktleistungsüberwachung zu optimieren und die Endpunktsicherheit zu verbessern, während Kosten und Komplexität im Rahmen gehalten werden.

Probieren Sie Splashtop AEM für verbesserte Endpunktüberwachung und Sicherheit

Wenn du nach einer zuverlässigen, effizienten Möglichkeit suchst, um dein Endpunktsicherheits-Monitoring zu verbessern und IT-Operationen zu optimieren, ist Splashtop Autonomes Endpunktmanagement (AEM) eine leistungsstarke Lösung, die es wert ist, erkundet zu werden.

Erstellt als Add-on zu Splashtop Fernsupport und Splashtop Enterprise, bietet AEM IT-Teams die Werkzeuge, die sie benötigen, um Routineaufgaben zu automatisieren, die Gerätegesundheit in Echtzeit zu überwachen und jeden Endpunkt zu sichern – alles von einem zentralen Dashboard aus.

So unterstützt Splashtop AEM eine effektive Endpoint-Überwachung:

  • Echtzeit-Patch-Management

    AEM ermöglicht es Ihnen, Zero-Day-Schwachstellen zu adressieren und kritische Updates sofort anzuwenden – ohne Verzögerungen, ohne Gefährdung. Es ergänzt Tools wie Microsoft Intune oder andere MDMs und stellt sicher, dass Systeme immer geschützt und konform sind.

  • Zentrale Sichtbarkeit und Kontrolle

    Erhalten Sie eine einheitliche Übersicht über alle Ihre Endpunkte. Von einem intuitiven Dashboard aus kannst du den Sicherheitsstatus überwachen, den Fortschritt von Patches verfolgen, Richtlinien durchsetzen und die Einhaltung von Industriestandards sicherstellen.

    SOC 2 und ISO/IEC 27001.

  • Intelligente Warnungen und automatisierte Behebung

    Erhalte proaktive Warnungen über Endpoint-Probleme und reagiere mit automatisierten Korrekturen durch integrierte intelligente Aktionen. Ob es sich um ein fehlgeschlagenes Update oder eine Sicherheitswarnung handelt, dein IT-Team kann schnell handeln—ohne den Endbenutzer zu unterbrechen.

  • Skalierbares und Effizientes Endpoint-Management

    Egal, ob du 10 Geräte oder 1.000 verwaltest, Splashtop AEM macht es einfach, Aufgaben zu planen, Software zu verteilen und Hintergrundaktionen über mehrere Endpunkte gleichzeitig auszuführen. Funktionen wie 1-to-Many-Aktionen und Hintergrund-Tools helfen, den manuellen Aufwand zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

  • Compliance-fähige Bestandsaufnahme und Berichterstattung

    AEM bietet detaillierte Bestandsberichte und Protokolle für Systemgesundheit, Softwareversionen und Sicherheitsstatus – ideal für Audits und Compliance-Prüfungen.

Mit Splashtop AEM erhalten Sie mehr als nur Endpoint-Überwachungssoftware—Sie erhalten eine vollständige, skalierbare Lösung für die Überwachung der Endpoint-Leistung und das Sicherheitsmanagement.

Bereit, den Unterschied selbst zu sehen? Starten Sie eine kostenlose Testversion von Splashtop Fernsupport oder Splashtop Enterprise und schalten Sie die volle Leistung des AEM-Add-ons frei, um Ihre Endpunkte mühelos zu sichern, zu überwachen und zu verwalten.

FAQ

Welche Arten von Geräten können mit Endpoint-Monitoring überwacht werden?
Welche Rolle spielt die Endpunktüberwachung bei der Verwaltung von Software-Updates und Patches?
Wie stellen Endpoint-Monitoring-Tools die Einhaltung von Branchenvorschriften sicher?
Was ist der Unterschied zwischen Endpoint-Monitoring und Endpoint-Sicherheit?
Wie oft sollte die Überwachung von Endpunkten durchgeführt werden, um optimale Sicherheit zu gewährleisten?

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